Die Internationale Steuernummer

MIAS (MwSt-Informationsaustauschsystem)

Hintergrund: Was ist das MIAS und wie funktioniert es?

Mit Beginn des Binnenmarktes am 1. Januar 1993 wurden die Steuerkontrollen an den Binnengrenzen abgeschafft und ein neues MwSt-Kontrollsystem für den innergemeinschaftlichen Handel eingerichtet. Der größte Vorteil dieses Systems war die Verringerung des Verwaltungsaufwandes für die Unternehmen: Jährlich entfielen rund 60 Millionen Zollpapiere.
Nach diesen neuen MwSt-Vorschriften sind innergemeinschaftliche Lieferungen von Gegenständen an Steuerpflichtige in anderen Mitgliedstaaten im Abgangsmitgliedstaat von der MwSt befreit, sind dafür aber in dem betreffenden Ankunftsmitgliedstaat mit der MwSt zu belasten. Jeder Steuerpflichtige muss deshalb in solchen Fällen die Möglichkeit haben, auf einfache und schnelle Weise zu prüfen, ob seine Kunden im anderen Mitgliedstaat steuerpflichtig sind und über eine gültige MwSt-Nummer verfügen. Jede Steuerverwaltung unterhält u. a. zu diesem Zweck eine elektronische Datenbank mit den Daten der MwSt-Registrierungen aller Wirtschaftsbeteiligten, für die sie zuständig ist. Dazu gehören die MwSt-Nummer, das Datum der Registrierung, Name und Anschrift des Steuerpflichtigen und gegebenenfalls das Datum, an dem die MwSt-Nummer verfällt.
Um den Fluss der in den einzelnen Mitgliedstaaten gespeicherten Daten über die Binnengrenzen hinweg zu gewährleisten, wurde ein elektronisches MwSt-Informationsaustauschsystem (MIAS) eingeführt, über das
Unternehmen sich die Gültigkeit der MwSt-Nummern ihrer Geschäftspartner bestätigen lassen können und
Steuerverwaltungen den Fluss des innergemeinschaftlichen Handels beobachten und auf etwaige Unregelmäßigkeiten hin überprüfen können.
Die in jedem Mitgliedstaat für die mehrwertsteuerliche Kontrolle des innergemeinschaftlichen Handels zuständige Stelle, das zentrale Verbindungsbüro, hat über das MIAS direkten Zugriff auf die Datenbanken, in denen die MwSt-Registrierungen anderer Mitgliedstaaten gespeichert sind.


Zugang zum System


Wirtschaftsbeteiligte, die eine Anfrage stellen, um zu erfahren, ob eine bestimmte MwSt-Nummer gültig ist oder zu dem Namen oder der Anschrift eines Unternehmers gehört, erhalten über ihr nationales Verbindungsbüro Zugang zum Prüfsystem für MwSt-Registrierungen, das eine der folgenden Antworten zurücksendet:
MwSt-Nummer gültig
MwSt-Nummer ungültig
MwSt-Nummer gehört zu dem angegebenen Namen/der angegebenen Anschrift
MwSt-Nummer gehört nicht zu dem angegebenen Namen/der angegebenen Anschrift
(Hinweis: Aus Sicherheitsgründen und aus Gründen des Datenschutzes geben die nationalen Steuerverwaltungen Namen und Anschrift in Verbindung mit einer gültigen MwSt-Nummer nicht bekannt.)
In den Mitgliedstaaten werden Anfragen von Wirtschaftsbeteiligten ganz unterschiedlich gehandhabt: Einige haben Online-Systeme eingerichtet, um Unternehmern den elektronischen Zugang zu ermöglichen, während es in anderen Mitgliedstaaten Verwaltungsstellen gibt, die die eingehenden Anfragen telefonisch oder per Post oder Fax beantworten.

Web-Anwendung


Die Europäische Kommission unterhält diese Website, um die Zugangsmöglichkeiten für Steuerpflichtige zu verbessern, die innergemeinschaftliche Lieferungen bewirken und die MwSt-Nummern ihrer Kunden prüfen möchten. Unser Ziel ist es, sofort verfügbare, korrekte Informationen bereitzustellen. Jeder Benutzer, der eine Anfrage zu einer EU-MwSt-Nummer in einem EU-Land stellt, erhält Antworten in Echtzeit. Hinweise und Warnmeldungen in allen 20 Amtssprachen der EU unterstützen den Benutzer beim Besuch der Website. Die Website ist für jedermann zugänglich und bietet ähnliche Funktionen für die nationalen Systeme, wobei der Benutzer dort auf die ersten beiden Fragen lediglich die Antworten "Ja" oder "Nein" erhält.
 Die folgenden nationalen Websites bieten ähnliche Dienste an: Deutschland (nur für in Deutschland registrierte Steuerpflichtige), Italien und Spanien (nur Prüfung spanischer MwSt-Nummern).

Haftungsausschluss
Die Kommission übernimmt keinerlei Verantwortung oder Haftung für den auf dieser Website dargestellten Inhalt. Die Informationen
stammen aus den Datenbanken der Mitgliedstaaten, deren Inhalt sich der Kontrolle sowie der Verantwortung der Kommissionsdienststellen entzieht; für Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der einzelstaatlichen Datenbanken sind die Mitgliedstaaten zuständig;
stellen keine professionelle oder rechtliche Beratung dar (für individuelle Beratung sollten Sie immer einen Sachverständigen zurate ziehen);
begründen keinen Anspruch auf Befreiung innergemeinschaftlicher Lieferungen von der MwSt;
bewirken keine wie auch immer geartete Änderung der Pflichten der Steuerpflichtigen im Zusammenhang mit innergemeinschaftlichen Lieferungen.
Wir möchten technische Störungen möglichst vermeiden. Für durch fehlerhafte Dateien oder nicht fehlerfrei strukturierte Formate bedingte Unterbrechungen oder anderweitige Störungen wird keine Gewähr übernommen. Die Kommission übernimmt für derartige Störungen beim Aufsuchen dieser Website und deren Links zu fremden Websites keine Verantwortung.
Mit der vorliegenden Haftungsausschlussklausel wird weder bezweckt, die Haftung der Kommission entgegen den einschlägigen nationalen Rechtsvorschriften einzuschränken noch sie in Fällen auszuschließen, in denen ein Ausschluss nach diesen Rechtsvorschriften nicht möglich ist.

Quelle - europa.eu

Rechnungen

Die spanische Rechnung (Factura) macht vielen Unternehmen immer wieder Probleme.

Hier erfahren Sie, was Sie wissen müssen.


Rechte und Pflichten:


Wenn eine Rechnung ausgestellt wird, entstehen automatisch eine Reihe von Rechten und Pflichten. Nicht nur für zwei, sondern für drei Parteien:
1. Der Aussteller der Rechnung hat gegenüber dem Kunden das Recht auf Zahlung. Außerdem hat er die Pflicht, gemäß Vertrag dem Kunden die Produkte oder Dienstleistungen zu liefern, und zu gewährleisten. Beim Finanzamt hat der Aussteller die Pflicht, die eingenomme IVA abzuführen.


2. Für den Empfänger der Rechnung entsteht die Pflicht zur Zahlung. Er erwirbt somit auch ein Recht, dass der Rechnungssteller ihm die Dienstleistungen und Produkte gemäß Vertrag erfüllt oder liefert.
Gegenüber dem Finanzamt hat er das Recht, die gezahlte IVA zurückzuerhalten, wenn die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind. (Dieses werden wir später noch sehen). Wenn die Rechnung einen steuerlich abzugsfähigen Aufwand darstellt, kann der Rechnungsempfänger auch seine Gewinn-Steuer senken.


3. Für das Finanzamt: Die Verwaltung hat das Recht beim Rechnungssteller, dass dieser die IVA in die Staatskasse einzahlt. Da diese Rechnung Umsatz steigert und Gewinn, erhöht sich auch die Gewinnsteuer.
Gegenüber dem Empfänger der Rechnung hat das Finanzamt unter gewissen Voraussetzungen eine Pflicht: Die Anerkennung der Abzugsfähigkeit der IVA, was in eine Verrechnung oder direkt in eine Rückerstattung des Finanzamtes mündet.
Achtung!
Eine spanische Rechnung ist nur dann eine Rechnung, wenn das Wort Factura draufsteht.
Das sind KEINE Rechnungen:
- Factura Proforma (Vorläufige Rechnung)
- Presupuesto (Kostenvoranschlag)
- Albarán (Lieferschein)
- Nota de entrega (das selbe wie Lieferschein aber mit anderen Worten)
- Kassenticket
- Hoja de encargo (Auftrag bzw. Bestellung)
- Jedes andere Schriftstück oder Schreiben auf irgendeiner Unterlage (Papier, Karton oder Serviette), wenn es die Voraussetzungen einer Rechnung nicht erfüllt (siehe nächster Punkt).
Pflichten bei der Rechnungsstellung:
Die Mindestdaten, die auf den Rechnungen stehen müssen, sind folgende:
a) Nummer
Die Nummerierung in jeder Serie muss fortlaufend sein. Desweiteren müssen in Einzelfällen Serien angelegt werden, jede einzelne mit ihrer eigenen Nummerierung, wie zum Beispiel bei Gutschriften.
b) Das Datum.
c) Der komplette Name des Rechnungsstellers und des Rechnungsempfängers.
d) Die spanische Steuernummer (Número de Identificación Fiscal español) – NIF/CIF – des Rechnungsstellers. Wenn der Rechnungssteller eine Gesellschaft eines EU-Staates ist, muss diese Nummer von diesem Staat erteilt worden sein.
e) Die NIF/CIF Nummer des Rechnungsempfängers.
f) Anschrift sowohl des Rechnungsstellers - als auch des Empfängers.
g) Beschreibung der Geschäfte, es muss der Einzelpreis jedes Geschäftes aufgeführt werden.
h) Der angewandte IVA-Steuersatz (21%, 10% oder 4%).
i) Der Steuersatz muss separat angegeben werden (NICHT erlaubt: IVA inkl.)
j) Das Datum, an dem das Geschäft getätigt wurde, wenn das mit dem Datum der Rechnungsstellung nicht übereinstimmt.
Wichtige Anmerkungen:
- Nur für Rechnungen, die diese Vorschriften erfüllen, besteht ein Anspruch auf IVA-Vorsteuerabzug.
- Für geleistete Anzahlungen muss eine Rechnung ausgestellt werden.
- Die Rechnung kann in jeder Sprache geschrieben sein.
Aufbewahrung:
Die Aufbewahrungsfrist für Rechnungen beträgt 4 Jahre ab Ende der Abgabefrist der Steuererklärung. Das ist
für Gesellschaften: Ende des Geschäftsjahres plus 6 Monate plus 25 Tage.
für Privatpersonen: 30. Juni des Folgejahres.
Ausnahme bei der Aufbewahrung:
Wenn die Rechnungen aus einem Geschäftsjahr sind, in dem es steuerliche Verluste gab, die mit zukünftigen Gewinnen verrechnet werden können, müssen die Rechnungen dieses Geschäftsjahres solange aufgehoben werden, bis die Verluste tatsächlich verrechnet wurden. Dies betrifft nur die Körperschaftssteuer, nicht die IVA bzw. Mehrwertsteuer. Verluste können in Spanien 7 Jahre lang verrechnet werden.
Rechnungsbuch (Libro registro de facturas):
Unternehmer und Freiberufler müssen in angemessener Form nachstehende Bücher führen:
- Rechnungsbuch für die erhaltenen Rechnungen
- Rechnungsbuch für die erstellten Rechnungen
- Buch für die Anlagegüter
In diesen Steuerbüchern werden alle Rechnungen eingetragen (Nummer, Serie, Eingangsnummer bei Eingangsrechnungen, Datum, Name des Empfängers oder Erstellers, Nettobetrag, Steuersatz, Steuerbetrag).
Rechnungserstellung
Die Rechnung muss erstellt werden, wenn der Verkauf oder Dienstleistung getätigt wird, es sei denn, der Empfänger ist ein Unternehmen oder Freiberufler. In diesem Fall beträgt die Frist einen Monat. Sie muss aber immer vor dem 16ten des Folgemonats des vierteljährlichen IVA-Abschlusses ausgestellt werden.
Wie bereits erwähnt, müssen auch Rechnungen geschrieben werden für Akonto- bzw. Vorauszahlungen.
Wer darf Rechnungen erstellen?
Das IVA-Gesetz bestimmt, was ein Unternehmer und was ein Freiberufler ist: “Der auf eigene Rechnung Produktionsfaktoren, sachliche und menschliche, oder eins von beiden beordert, mit dem Ziel, in der Produktion oder dem Vertrieb von Gütern oder Dienstleistungen mitzuwirken. Dieses auf eine ordentliche und häufige Art”. Man ist auch dazu verpflichtet, beim Finanzamt die Geschäftstätigkeit im Melderegister der Unternehmer, Freiberufler und Steuerpflichtigen anzumelden (Modell 036). Somit entstehen auch die Verpflichtungen, der Erstellung und Einreichung regelmäßiger Steuererklärungen an das Finanzamt.
Private Rechnungen des Unternehmers oder Geschäftsführers an seine Firma sind nicht möglich. Ausnahme, wenn man selbst Unternehmer oder Freiberufler ist.
Berichtigte Rechnungen (factura rectificativa o de abono):
Diese kennt man auch als Gutschrift (Abono).
Wenn Sie eine ausgestellte Rechnung berichtigen müssen, sei es, weil sie nicht korrekt ist, oder weil sie falsche Daten enthält, oder ganz einfach, weil eine Gutschrift an den Kunden erstellt wird. Es handelt sich demnach um eine Zweit-Rechnung, die die Ursprüngliche ersetzt.
Voraussetzungen dieser berichtigten Rechnungen oder Gutschriften:
- Sie müssen mindestens dieselben Daten wie normale Rechnungen beinhalten.
- Die Daten müssen die Berichtigung darlegen (Beschreibung der Geschäfte, Steuergrundbetrag, Steuersatz, die man ändert).
- Die Rechnungsnummer der Originalrechnung muss ausgewiesen werden, die berichtigt oder gutgeschrieben wird.
- Es ist Pflicht, diese Art von Rechnungen in speziellen Serien zu erstellen (wichtig!).
- Es muss darauf hingewiesen werden, dass es sich um eine Berichtigung handelt. Desweiteren muss der Grund für diese Berichtigung angegeben werden.
- Die zu berichtigende Rechnung darf nicht später ausgestellt werden, als man wissen musste, dass die Berichtigung erforderlich ist. Die Verjährungsfrist von 4 Jahren darf noch nicht abgelaufen sein.
Tickets:
Die gesetzlichen Vorschriften erlauben die Erstellung von Kassen-Tickets, anstatt von Rechnungen für bestimmte Geschäfte, wenn der Betrag von € 200,- inkl. IVA nicht überschritten wird. Unter anderem sind es nachstehende Geschäfte:
- Einzelhandelsverkäufe, wenn der Käufer Endverbraucher ist
- Verkäufe oder Dienstleistungen, die beim Domizil des Endverbrauchers angeliefert oder getätigt werden
- Taxifahrten
- Hotels, Restaurants, Bars, Diskotheken, sportliche Darbietungen
- Fotografische Dienstleistungen, Parking, Autobahngebühr, Reinigung und Wäscherei, Friseure, etc.
Diese Tickets können auf keinen Fall als Rechnungen mit IVA- bzw. Mehrwertsteuer-Abzug als Vorsteuer berücksichtigt werden (nur als Aufwand für die Körperschaftssteuer).
Ich empfehle, die Tickets zu sammeln, z.B. Tankquittungen, und sich einmal im Monat eine ordnungsgemäße Monatsrechnung über den Gesamtbetrag ausstellen zu lasse

 

Änderungen vorbehalten!

Steuerverstösse und Sanktionen

Das spanische Steuerrecht sieht für Steuerverstöße empfindliche Strafen vor. In diesem Zusammenhang ist auf die Veröffentlichung des allgemeinen Besteuerungsgesetzes 58/2003 am 17. Dezember 2003 hinzuweisen, welches am 1. Juli 2004 in Kraft getreten ist und das seit 1963 in Kraft befindliche allgemeine Besteuerungsgesetz abgelöst hat. Die wichtigsten Ziele dieses neuen Gesetzes sind: den Schutz und die Rechtssicherheit der Steuerzahler zu stärken; einheitliche Prüfungsansätze der Steuerbehörden zu fördern; den Einsatz neuer Technologien zu ermöglichen und die Steuerverfahren zu modernisieren; Mechanismen zu schaffen, die den Kampf gegen Steuerbetrug, die Steueraufsicht und die Eintreibung von Steuerschulden verstärken; sowie die Zahl der Steuerprozesse zu senken.
 
Nach Maßgabe des neuen Gesetzes kann die Versäumnis, fällige Steuern an die Finanzbehörden abzuführen, mit Geldstrafen zwischen 50 % und 150 % der eigentlichen Steuerschuld bestraft werden, sowie in einigen Fällen mit der Aufhebung des Rechts auf Steuervergünstigungen, staatliche Subventionen und auf den Abschluss von Verträgen mit dem Staat und anderen Behörden während einer Zeit von bis zu fünf Jahren.
 
Jeder Verzug bei der Begleichung der Steuerschuld führt zu einem Aufschlag in Höhe von 5 %, wenn die Schuld innerhalb von drei Monaten nach Fälligkeit entrichtet wird, beziehungsweise von 10 %, wenn die Zahlung erst nach dieser Dreimonatsfrist, jedoch innerhalb von sechs Monaten nach Fälligkeit erfolgt, von 15 % wenn die Steuerschuld erst nach dieser Sechsmonatsfrist, jedoch innerhalb von zwölf Monaten nach Fälligkeit beglichen wird oder aber von 20 % (in diesem Fall zuzüglich Verzugszinsen), wenn die Zahlung später als zwölf Monate nach Fälligkeit erfolgt.
 
Das spanische Steuerrecht stellt überdies erhebliche Anforderungen an die Einreichung von Informationen bei den Steuerbehörden, deren Nichteinhaltung mit hohen Geldstrafen belegt wird.
 
Die vorsätzliche Steuerhinterziehung in einem Umfang von mehr als 90.151,82 Euro stellt ein Steuervergehen dar. Dieser Grenzwert von 90.151,82 Euro gilt pro Jahr und Steuerart.
 
Die betrügerische Erwirkung staatlicher Subventionen in Höhe von mehr als 60.101,21 Euro stellt ebenfalls ein Steuervergehen dar.
 
Steuervergehen können mit Geldstrafen in Höhe des sechsfachen Werts der hinterzogenen Summe sowie mit Haftstrafen zwischen einem und vier Jahren bestraft werden.
 
Bei juristischen Personen wird davon ausgegangen, dass das Steuervergehen von den Geschäftsführern dieser juristischen Person oder ihrem gesetzlichen Vertreter begangen wurde.

Änderungen vorbehalten!